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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Somit steht der Pokal-Kracher gegen den ungeliebten Nachbarn auch emotional zur Unzeit an: Die sich mühsam zu einer Aufbruchsstimmung bereit erklärenden Anhänger werden allmählich schon wieder von der Lethargie des Vorjahres erfasst.  <p> Dank der starken Vorsaison sollte es gleichwohl auch den Knappen nicht an der berühmten breiten Brust fehlen. Überdies scheint auch die fehlende Wettkampf-Praxis nicht als ein Alibi zu gebrauchen zu sein.  <p>  Die umgehende Rückkehr in die Erfolgsspur scheint ohnehin in Sicht zu sein. Bei der im Vorjahr noch als Topteam im Unterhaus gehandelten Fortuna treten die Breisgauer in der Pokalrunde schließlich bei der heimschwächsten Truppe der Bundesliga an. <p> Denn während Hansa Rostock in dieser Spielzeit zu den Top-Teams der dritten Liga zählt, hat der FC Nürnberg in der Bundesliga mit handfesten Problemen zu kämpfen. <p>  Die Energie-Defensive könnte einem solch fröhlichen Schützenfest in jedem Falle Vorschub leisten: Bereits beim jüngsten 4:3-Sieg gegen Havelse ließ der Spitzenreiter gegen das Kellerkind der Liga nämlich ungewöhnlich viel zu.  </pre>


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<pre>Mit Schweinfurt wartet der neue Träger der roten Laterne noch immer auf seinen ersten Heim-Treffer. Nachdem Aachen in den letzten 6 Partien aber immer mindestens doppelt kassierte, platzt der Knoten nun vielleicht mit einem lauten Knall!  <p> Während der italienische Meister alle Zweifel am Aufstieg ins Achtelfinale längst beseitigen konnte, sitzen dem Team im Kampf und den Gruppensieg nach wie vor die Red Devils im Genick.  <p>  Aber auch die Dortmunder haben eine überragende Bilanz aufzuweisen. In der Liga sind die Schwarz-Gelben seit bockstarken zwölf Spielen in Folge ungeschlagen und konnte ohnehin bislang nur drei Mal in der laufenden Saison bezwungen werden. Auch in der Fremde ist der BVB seit sechs Spielen hintereinander ungeschlagen. <p> Nach dem Champions League-Gruppenmatch gegen Atletico und der Bundesligapartie gegen die Hertha gleicht das Spiel im DFB-Pokal gegen Union Berlin für Borussia Dortmund schon fast einem Schongang. <p>  Zur Wahrheit gehört aber, dass die Wölfe seit der Spielzeit 2011/12 nur einmal gegen einen unterklassigen Gegner aus dem Pokal ausgeschieden sind (2021/22 gegen Münster).  </pre> 


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<pre> Schwach, schwächer, Uruguay: Wer beim Premierenspiel der Celeste noch deren erfrischende Auftritte bei der Weltmeisterschaft in Südafrika im Hinterkopf hatte, musste sich bei der restlos enttäuschenden Vorstellung gegen die Spanier zwangsläufig verwundert die Augen reiben:  <p> Von den bisherigen zwölf Liga-Heimspielen haben sie nur fünf gewonnen und liegen damit in der Heimtabelle nur auf Rang 1Angesichts dieser alles andere als berauschenden Heim-Bilanz dürfte es gar nicht einmal so schlecht sein, dass der Pokalknaller nach Osnabrück verlegt wurde.  <p>  Ich für meinen Teil kann mir nämlich gut vorstellen, dass die SVE aufgrund ihrer reiferen Spielanlage die nächste Runde erreichen wird. <p>  Allerdings nicht, wie urprünglich geplant, in Lotte, sondern im Stadion an der Bremer Brücke in Osnabrück. <p>  Da der Club sein Maximum zuletzt noch etwas konsequenter auszureizen wusste, scheint die Gefahr eines solchen Rückschlags sogar ziemlich groß zu sein: Die Wettfreunde gehen in jedem Falle davon aus, dass während der regulären Spielzeit kein Klassenunterschied erkennbar wird.  </pre>


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<pre> Beim 3:2 in Wehen hatte Osnabrück erstmals seit fast 3 Monaten wieder 2 Gegentore in einem Spiel kassiert.  <p> Den Münchenern fiel in weiterer Folge nur noch wenig ein. Ein Eigentor von Lukasz Piszczek, der in einem unübersichtlichen Strafraum-Gestochere den Ball ins eigene Tor abgelenkt hatte, sorgte allerdings dafür, dass sich die Ancelotti-Elf doch noch in die Verlängerung retten konnte, in der dann aber nicht mehr allzu viel passierte.   <p> Allerdings benötigte auch sein Nachfolger Felipe Scolari erstaunlich viel Zeit, um seiner Mannschaft erstmals ein paar vorzeigbare Auftritte zu entlocken: Erst bei den letzten Duellen gegen England (2:2) und Frankreich (3:0) fand die Mannschaft wieder auf einen vielversprechenden Weg zurück. <p>  Mittelfeldspieler Dominic Hartmann hält dies gegen das „Traumlos“ Werder, wie nach der Auslosung oft in Flensburg zu hören war, keinesfalls für ausgeschlossen:  <p> Während die Heidenheimer in dieser Spielzeit bislang einen soliden Eindruck hinterlassen konnten, gehört Sandhausen zu den großen Enttäuschungen der Bundesliga und ist daher auch im Pokal nur Außenseiter.  </pre>


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<pre> Hier kann Valerien Isamel vorab aber durchaus darauf hoffen, dass dieser Kelch an der sich gerade wieder berappelnden Truppe noch einmal vorübergeht: Zuletzt deuteten die Bayern schließlich an, die Suche nach ihrer Bestform nicht überstürzen zu wollen.  <p> Das erstmalige Erreichen der Playoffs hatte mit den nun wartenden Borussen darüber hinaus auch einen zweiten heimlichen Gewinner produziert: Nur dank des Scheiterns von Schachtar kommt die Mannschaft von AndrÃ© Schubert um einen Hammergegner auf der Schwelle zur Champions League herum.  <p>  Zwar haben auch die Adlerträger einen Großteil der Spielzeit im roten Drehzahlbereich abgerissen; im Vergleich zu den weiteren Cup-Anwärtern aus Leverkusen und München wird von den Hessen zweifelsohne dennoch der leichtgewichtigste aller Pokal-Interessenten gestellt. <p>  Der späte Sieg in Wiesbaden machte deutlich, dass sich der bereits feststehende Meister aus Osnabrück auch nach eigentlich schon getaner Arbeit nicht hängen lässt. Das Heimspiel gegen Ulm könnte sich entsprechend zu einem Triumphzug entwickeln, in dem es der VfL richtig krachen lässt!  <p> Gegen Zweitligist Jahn Regensburg siegte das Team von Dietmar Demuth trotz des 0:1-Pausenrückstands mit 2:1 und sorgte damit für eine der ganz großen Überraschungen zum Auftakt des Wettbewerbs.  </pre>


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